Noch zwei Wochen…

Keine 2 Wochen mehr bis NaNo. Ich hab versucht die Zeit zu nutzen und Vorbereitungen getroffen.  Vorbereitungen, die nicht jedem auf Anhieb wirklich sinnvoll erscheinen mögen…

Recherche im Internet z.B.. Nun könnt ihr sagen „Recherche? Kann nie schaden! Immerhin willst du ja nicht einfach nur sowas wie „mein schönstes Urlaubserlebnis“ schreiben. (oh, nix gegen die schönsten Urlaubserlebnisse. Aber mit denen ist es wie mit den 728 Dias die man früher geschossen hat: Es interessiert sich kein Mensch dafür!). Mein Problem dabei ist nur: ich kann mich verlieren in den Untiefen des Netzes, und Ruck-Zuck ist ein Sonntag Nachmittag rum…

Ich verschlinge Blogs, immer dankbar für jeden Tipp um für November gewappnet zu sein… Aber das ist mit dem gleichen Problem behaftet wie oben… ;(

Und dann gibt´s auch noch Schreibsoftware!

Ich hab´s gewagt und mir todesmutig 2 verschiedene Helferlein runtergeladen; einmal ein Probeabo von Scrivener, und dann das kostenfreie Ywrite. Ob sie was taugen?

Woher um Himmels Willen soll ich denn das wissen?

Bei Scrivener hab ich das Einführunsvideo angeklickt, welches mir im Vorfeld schon mal sagte, es könne Stunden (in Worten: STUNDEN!!!) dauern bis ich damit durch bin. – Nur mit dem Einführungsvideo!! – Aber das sei es auch wert! (Naklar. Was soll so ein Video auch anderes sagen?) Daraufhin hab ich das Fenster geschlossen und seitdem nicht wieder geöffnet…

Ywrite kam da deutlich einfacher und gemütlicher daher. Verlangte aber immer noch nach meiner Einschätzung mindestens ein Wochenende Dienst um all die Planung und Notizen die ich schon habe in einen Online Dienst zu übertragen, der dann ja auch weiterhin gepflegt werden will…(ok, das hört sich jetzt vielleicht ein bisschen streberhaft an – *schielt auf ihre Notizen* – aber ich kann Euch versichern, soooo viel ist das letztlich gar nicht!)

Langer Rede kurzer Sinn: Ich glaube Schreibprogramme sind nix für mich. Obwohl es mich schon reizt endlich mal eine gescheite Ordnung in mein Schreibchaos zu bringen. Mir ist es einfach zu schade um die Zeit… – geht´s Euch anders??

(Böse Zungen behaupten ja sowas sei Faulheit…Aber… vielleicht wird Ordnung auch einfach nur überschätzt!)

Also doch lieber social networking!

Da gab´s das Treffen meiner Kenia-Truppe! –  immer noch frech und fröhlich wie eh und jeh, z.T. mit weniger Haaren als damals,- nach immerhin 20 Jahren ist das aber auch kein Drama! – dafür mit schon verdammt großen Kindern. Ein grandioses, kurzes Wochenende. Wir haben irre viel gelacht und alter Zeiten gedacht… (Allerdings hab ich feststellen müssen dass mein Super-Luxus-Body definitv nicht mehr für Hochbett in Jugendherberge zu begeistern ist….)

Es gab natürlich diese oder jene Geburtstagsparty, ein leckeres Döppekuchenessen, meine Zaubermaus war zu Besuch – und vieles mehr. Kurz : social networking! Das war unbedingt nötig. Ich will ja nicht gänzlich vergessen werde wenn ich im November abtauche 🙂 – Und Spass hatte ich auch dabei. Auf jeden Fall mehr als ich mit Video-Gebrauchsanweisungen durchzugucken gehabt hätte…

Und heute morgen fand ich dann eine Mail die sagte:

„Come back. please! I need to read more!“

*seufzt*

Und da wusste ich wieder warum ich so gern Fanfiction schreibe!

„Pride & Destiny“ ist ja schon mit 3 Kapiteln + Prolog online. Und natürlich war klar dass noch vor November ein 4. Kapitel raus muss. Aber dass jemand schon nach 4 Wochen Bedarf anmeldet… Ich war wirklich gerührt!

Das ist das Schöne an fanfiction: Deine Leser sind unmittelbar bei Dir. Das Echo kommt (wenn es denn kommt…) prompt und spontan, und zumindest in der LotS Fangemeinde auch fast ausschließlich in einem sehr respektvollenTon! (Ich hab auch schon von reichlich bösen Kommentatoren gehört die durch andere Communities toben, und z.T. sehr beleidigend und verletzend sind. Das ist mir bisher nicht passiert. HIer und da war mal jemand nicht einverstanden mit meiner Sicht der Dinge, manche hatten mal ein Problem mit meinen Fehlern aber wer kommentiert tut sein Bestes um den Schreiber bei Laune zu halten…)

Nur einmal hatte ich einen Kommentar von jemandem der sagte „I read it all in once and i’ve to say that i hated every minute of it. It’s a total mess of characters that act absolutely out of character.“ – Ich hab alles am Stück durchgelesen  (Broken Chains hat immerhin 130.000 Worte, knapp 280 Seiten!) und ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite absolut unerträglich!“  ?????

Grrr…. – Tief durchatmen, Ärger runterschlucken (dauerte in dem Fall fast 2 Tage) und antworten:

Oh, I´m so sorry for you, my dear grumpy friend 🙂 Believe me, I never intended to torture s.o. out there, but Hey! 22 chapters, 130.000words in almost 280 pages in I don´t know how many hours you´ve spent reading? That means 130.000 chances to just stop that torture, doesn´t it? *grins*
(…)Anyway, thanks for the review. 🙂
and, if you´ll allow me an amused sidenote: don´t torture yourself too much! „

(Wir diskutierten dann fast 2 Wochen lang und haben uns darauf geeinigt dass wir beide gar nicht soooo übel sind… )

Tja, nun hab ich also das nächste Kapitel gepostet und sitz auf heißen Kohlen: kommt es an? Mögen meine Leser was ich da schreibe? Treff ich den richtigen Ton?…

Ich bin wie immer hyper-nervös. Und dieser Zustand hält solange an bis die ersten 1-2 Kommentare eingehen…

Und um zurück zu kommen auf NaNo:

Na, das kann ja heiter werden! So ganz ohne Echo einfach nur Schreiben? Au weia! Ob ich das aushalte??

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10 Kommentare to “Noch zwei Wochen…”

  1. Ich erhielt einst als NaNo-Gewinner Scrivener günstiger, hab mir nie ein Tutorial dazu angeschaut, sondern bin intuitiv damit zurechtgekommen, hab nur 2-3 Mal die Hilfe bemüht… and I never looked back 🙂 Ich kann mir ein Schreiben ohne Scrivener nicht mehr vorstellen. Darin erhält das Chaos meiner Gedanken Struktur, und ein Leben ohne Pinwind wäre grausam. Und mühsam. Ich plotte alles in Scrivener, ich schreibe alles darin oder kopiere es zumindest rein, wenn ich „fremdgeschrieben“ habe. Es verschafft mir den perfekten Überblick, und es hat so einen netten Fortschrittsbalken, den ich im November täglich im Auge habe und der für Schweißausbrüche, hektisches Tippen und laute Flüche sorgt.
    Habe lange mit Papyrus geliebäugelt, es aber vorerst sein lassen, weil es mir als Zweitprogramm zu teuer ist und ich mit dem Programm, das ich habe, sehr zufrieden bin. Obwohl mich die Stilanalyse reizt…

    Wenn du das direkte Echo der Leser brauchst, dann kannst du doch auch Kapitel deines Romans im November online stellen, um dich von den Reaktionen motivieren zu lassen.

    Ich habe beschlossen, gar keine Recherche zu machen, sondern wie immer in solchen Fällen die relevanten Stellen mit ??? zu kennzeichnen und mir später zu überlegen und zu ergründen, was da passend wäre. Recherche wäre auch überflüssig, weil ich noch nicht weiß, was ich im NaNo schreiben werde.
    Ich hab einen genauen Plan dazu aufgegeben. Jedes Jahr ging ich am 31.10. mit einer netten Idee an den Start, die am 1.11. von meiner Muse umgeworfen wurde, weil sie mir was Neues servierte. Was immerhin dazu führte, dass sie bewies, dass sie in Rekordzeit einen kompletten Roman durchplotten kann. Im NaNo reicht ihr ein Tag, wofür sie sonst Monate braucht.
    Ich hasse das Biest.

  2. Heyhey! *lacht*… naja, was soll ich sagen? Wahrscheinlich ist es doch nur Faulheit dass ich mich noch nicht näher mit Scrivener beschäftigt habe. Aber wenn du so gute Erfahrung damit machst… ich sollte mir wohl doch noch mal nen Ruck geben. Bisher schreibe ich Stichworte und Notizen in alles was gerade in der Nähe ist. Und das ist schon recht unübersichtlich. Vor allem geht immer wieder was einfach verloren und wird erst viel, viel später wiedergefunden. Und dann ist es meist zu spät um den Gedanken noch zu verwerten…
    Also werd ich´s noch mal versuchen. Und wer weiß? Vielleicht krieg ich ja doch noch Ordnung in mein Chaos..

    Meinst du das im Ernst? Du hast keinen Plan für NaNo? Wow! Das nenn ich mal spontan! Ich hab ja noch gar keine Idee wie cih klar kommen werde, aber zumindest weiß ich was ich schreiben will. Und noch hoffe ich dass mein launiges Musenfräulein mitspielt. Bislang zumindest bin ich da ganz guter Dinge. Aber auch da scheint deine Muse viel erfahrener zu sein: 1 Tag um nen Roman durchzuplotten??? Respekt!
    Sollte meine kleine Zicke da noch quer tanzen werd ich mich vertrauensvoll an Dich wenden. Vielleicht kann deine Muse der meinen einen Schnellkurs geben?? 😉

    So, und damit beruhigt sich auch die nervöse Unruhe ein bisschen. Der erste Kommentar ist da… 😉
    (Ich glaube ja ich kann auch ohne. Aber wenn die Erwartung erst mal geweckt ist fiebert man halt dem Urteil entgegen..)

    🙂

  3. ICH habe einen Plan, was ich im NaNo schreiben will. Die MUSE hat mit Sicherheit einen anderen. Zumindest hat mich das die Erfahrung gelehrt.
    Ich hab 4 November-NaNos hinter mir (und 2 Camps), und jedes Mal war am 31.10. klar, was wir schreiben (bis auf den ersten NaNo sogar vorgeplottet, zuerst in gröbsten, mit steigender Erfahrung in genauen Zügen), und jedes Mal wurde es am 1.11. von der Muse umgeworfen. Wozu also großartig planen, wenn sie doch macht, was sie will? *schnaub*
    Einzig 2012 hat sie den Plan nicht umgeworfen, weil ich keinen hatte. Ich war nur bestrebt, bis 31.10. den aktuellen Roman zu beenden (was ich knapp vor Mitternacht schaffte) und ließ mich überraschen, was am 1. November auf mich zukommen würde. Es wurde der 2. Teil des Romans, und innerhalb eines Tages stellte ich aufgrund eines einseitigen Gerüsts den kompletten Plot inkl. Kapiteleinteilung auf – ich wusste nicht, dass die Muse so konzentriert arbeiten kann. Das größere Wunder war, dass sie sich an diesen Plan gehalten hat, wenngleich sie mit dem Wordcount um gute 100k übers Ziel hinausschoss 😉 Aber was soll ich machen, wenn es darum geht, Charaktere zu quälen, hat die Muse einfach zu viel Spaß und will nicht aufhören.
    Unterrichtsstunden gibt sie keine, da würde deine Muse nur mieses Verhalten, undankbare Rückmeldungen und Faulheit lernen. Deine musst du schon selbst zur Räson bringen. Ich leihe dir höchstens meine Peitsche und Cookies, was manchmal wirkt. Leider nicht immer.

  4. Oha! Da steht mir ja noch was bevor… Ich hoffe ja dass in meinem ersten NaNo November nicht gleich ALLES umgeworfen wird… (Letztlich sitzen die Ladies ja nun mal am längeren Hebel.)
    Heißt das du hast schon 2 komplette Romane fertig? *guckt beeindruckt* Und die 100k übers Ziel hinaus waren aber nicht die 50k Vorgabe aus dem NaNo, oder? Ich meine, 50k ist zwar viel in einem Monat, aber für nen Roman reicht´s nicht wirklich? Ich stelle mir auch Minimum ca. 150k vor.
    Wie lange hast du an deinem Erstling gearbeitet? Und wie oft hast du überarbeitet??
    Es ist einfach spannend. Für mich als Neuling vielleicht sogar noch mehr. Ich hab ja wirklich so gar keine Ahnung, weder wie man Welten baut noch wie man Charaktere in Szene setzt, noch wie ein Plot sich entwickelt…Ich hab da zwar was vorbereitet aber ob´s ausreicht????
    Ich laß das einfach mal auf mich zu kommen und bin unendlich neugierig auf November….
    Oh, und vielen Dank für die Peitsche und die Cookies… Ich glaube ja noch daran dass meine Muse einen guten Kern hat und mich nicht einfach im Stich lässt. Aber so ein bisschen Bestechung und/oder Drohung regt ja vielleicht doch die Kreativität an…
    Ich halt dich auf dem Laufenden… 🙂

  5. 50k in 30 Tagen sind viel, aber meistens nur die Hälfte oder etwas mehr als ein durchschnittlich langer Roman hat (80-100k, bei Fantasy darf’s gern ein bisserl mehr sein, da sind bis zu 150k drin, wenn man zu den großen Namen gehört und das beim Verlag durchbringt).
    Mein allererster Roman hat 334k und ist damit jenseits von Gut und Böse. Hab eine Menge dabei falsch gemacht, dadurch aber unendlich viel gelernt. Die Überarbeitung steht mir noch bevor, was darauf hinauslaufen wird, dass ich 2/3 neu schreiben muss *seufz* Entweder das, oder ich begrabe das Ding unter einer Linde, aber dafür ist mir der Inhalt zu schade. Schreibdauer 20 Monate, also etwas über 1 1/2 Jahre. Vor der Überarbeitung drücke ich mich seit 2 Jahren, weil es ein unglaublicher Aufwand ist, ein solches Monster zusammenzukürzen und zu organisieren. Und da die Muse lieber Neues schafft, als Altes zu schleifen, dümpelt dieses Projekt vor sich hin 😦
    Mein 2. Roman ist eine direkte Fortsetzung, da war ich ein wenig disziplinierter und komme auf 214k, was noch immer doppelt so viel ist, wie ich haben wollte, aber nicht mehr 3 Mal so viel. Dort brauche ich zumindest an der Struktur nicht allzuviel feilen (Teil 1 ist ein Chaos-Haufen), muss „nur“ den Ballast loswerden. Ich schwafel gerne. Merkt man ja ÜBERHAUPT nicht an meinen Kommentaren 😉 Schreibdauer 1 Jahr, wobei ich im NaNo 2012 die ersten 64k schaffte und den Rest bis zum NaNo 2013 fertigschrieb.
    Wenn’s nach mir geht, werde ich im NaNo ein ganz neues Projekt starten, weg von klassischer Fantasy. Aber wie gesagt, mein Plan und der der Muse haben sich nicht nie gedeckt…
    Ich halte dir die Daumen, dass deine Muse disziplinierter am Werk ist als meine. Den Glauben an ihren guten Kern habe ich aufgegeben, sie hat mich zu oft reingelegt.
    Wir hören sicher während des NaNo voneinander. Aus meiner Ecke wird leises Schluchzen zu hören sein…

    • Woaahhh… du gibst Dir echt Mühe mich zu beeindrucken!
      334k? Das sind, wenn ich mal von knapp 320 Worten pro Seite ausgehe – warte,… hm, 2 im Sinn… – ca. 1100 Seiten????
      Na, mein lieber Jolly! DAS ist echt viel!
      Ich kann mir schon vorstellen dass man/frau da ganz schön Respekt vor der Korrekturphase hat. Das steht ja da wie ein Rocky Mountain… Aber es ist ja wie mit allem im Leben, man muss es halt anpacken! Und die ganze Arbeit in die Tonne kloppen, nur weil man sich nicht so recht überwinden kann… Neee!! Das wär wirklich zu schade drum.
      (Ich kann zwar nicht beurteilen was dahinter steht, aber du hast schon so ne Menge Herzblut da rein fließen lassen… Du würdest dir nur selber weh tun. Vielleicht muss es noch ne Weile ruhen. Und soweit ich sehe hast du ja noch einige weitere Projekte am Start… Lass dich nicht von deiner abenteuerlustigen Muse übertölpeln! Neben der Kür muss sie auch bei der Pflicht mitmachen! 🙂
      Na dann bin ich ja mal gespannt was dir in diesem NANo blüht.
      Wer weiß, vielleicht schmeiß ich ja auch das Handtuch wenn eine Woche rum ist und meine Muse sich urplötzlich ne Auszeit nimmt… Ich platze vor Neugier wie sie sich anstellt wenn sie mal richtig gefordert wird…
      Du findest mich, falls du willst, auch bei NaNo unter chickinwhite. Lass uns gemeinsam leise schluchzen (- und beten dass es vor Ergriffenheit angesichts des zufriedenen Schnurrens unserer Musen ist…)
      😉

  6. Ich stell schon mal eine Packung Tatüs bereit, noch dazu Nougatpralinen (Nüsse in ihrer besten Form, und Nüsse sind Gehirnnahrung), Orangen (ein bisschen Vitaminzufuhr schadet nicht) und eine Flasche Wein, denn mein Motto ist das Gleiche wie bei Schnupfen und Tee mit Rum: Mit Alkohol schreibe ich nicht besser, nur ist mir dann einfach egal, was ich schreibe 🙂

    Falls ich mal die Überarbeitung meines Monsters geschafft habe, so in 4-5 Jahren, lade ich zu einer virtuellen Feier ein und verpflichte alle Anwesenden dazu, das erste Kapitel probezulesen. Als „Belohnung“ für jahrelange Treue. Oder Strafe, je nachdem…

  7. Grundsätzlich empfehle ich Scrivener auch. Und möchte nicht mehr darauf verzichten. Du solltest dem Programm eine Chance geben. Unbedingt.

    • Okay,okay… Ihr habt mich überzeugt 😉
      Ich hab sogar schon mal drin rumgespielt – und, ihr habt ja recht: Scrivener bietet schon einiges! Man sollte wohl einfach die ewig lange Intro überspringen und sich auf seine Intuition verlassen…
      Ich werd´s noch ein bisschen ausprobieren bevor NaNo losgeht. Mal sehen was bei raus kommt. 🙂

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